Die Farm oder das Paradies
Als erstes möchte ich mich bei unserem HERRn HERRdomin bedanken, dass ich diesen Bericht verfassen darf und dass er auch veröffentlicht wird.
Wir schreiben Heute den 16 Juni 2007
Nun zuerst mal zu mir persönlich: Mein Name ist Antje – pardon – natürlich sklavin_antje. Ich bin 47 Jahre alt, lebe in der Nähe von Rotterdam und übe dort in einer Kleinstadt seit über 20 Jahren eine selbständige Existenz aus. Aus diesem Grunde kann ich auch eine 24/7/365 nicht leben, bezeichne mich aber selber als 24/7 des HERRdomin.
Trotz meiner Stärke im Berufsleben meinte ich, schon in jungen Jahren gewusst zu haben: eine devote Seite steckt in mir. Irgendwann mal habe ich einen ersten Anlauf genommen und bin wie viele andere bestimmt auch richtig auf die Nase gefallen. Im Nachhinein würde ich meine ersten Dom/dev-Beziehungen als Lehrstunde bezeichnen. Glücklicherweise bin ich daran nicht zerbrochen, sondern habe in den Beziehungen erkannt, was ich brauche.
Dann vor ca. 15 Jahren hat mich eine glückliche Fügung auf die Farm geführt. Hier durfte ich die unaufdringliche, natürliche Dominanz unseres HERRn kennen lernen und erleben – entgegen meinen ersten Erfahrungen –, dass das Leben einer Sklavin nicht nur aus Verboten und Pflichten besteht, sondern auch aus Rechten und Freiheiten, die der HERR gewährt. Für mich kam immer nur eine 24/7-Konstellation in Frage. Hier wird das gelebt. Hier herrscht unser HERR über eine Sklavengruppe, die auf der Farm ihr zuhause gefunden hat. (24/7/365-Sklaven wohnen hier auf der Farm und die 24/7-Sklaven stoßen, wie es ihre Zeit erlaubt, dazu.)
Frauen und Männer leben hier – unter der Leitung unseres HERRn – ein erfülltes Leben. Alle täglichen Sorgen oder Probleme, aber auch die Freuden und Erfolge, hier kommen sie auf den Tisch, alle nehmen teil und empfinden mit. Dies im schönen wie aber auch im traurigen Sinne. Denn jeder auf der Farm kommt ja mit seinem persönlichen Päckchen an Erfahrungen und stellt diese nicht am Eingang der Farm ab. Unser HERR lässt auch niemanden alleine damit.
Nicht für jeden ist diese Form des Lebens geeignet, deswegen hat man hier evtl. die Gelegenheit, für ein Wochenende oder auch eine längere Zeit im „laufenden Betrieb“ zu erleben, was 24/7 für einen selbst bedeutet.
Unser HERR ist für seine Sklaven jederzeit ansprechbar, ob unter vier Augen oder in der Gruppe. Seine jahrzehntelange Erfahrung als HERR und als Mensch erlaubt es ihm, eine gangbare Lösung zu finden, für die oft sehr persönlichen Probleme.
Auf der Farm wird viel gelacht, das geht schon los am Morgen, wenn die Sklaven sich mit einer Tasse Kaffee in der Hand um das Bett des HERRn scharen, um ihm zunächst mal einen guten Morgen zu wünschen. Unser HERR hat keine Probleme damit, über sich selbst zu lachen, die Stimmung seiner Sklaven zu erkennen und dann warmherzig aber konsequent darauf einzugehen. Lachen ist erwünscht und erlaubt! Nur eines ist tabu: Lachen über andere!
Beim gemeinsamen Frühstück im Sommer auf der Terrasse am Pool geht es dann weiter. Ein gepflegter Frühstückstisch erwartet den HERRn und die Sklaven – die 24/7/365- und die anderen 24/7-Sklaven, die sich auf der Farm befinden. Auch Gäste nehmen teil. Natürlich kann es auch passieren, dass der eine oder andere Sklave angekettet teilnimmt.
Die „gute Seele“ der Farm ist derzeit abwesend. Sie wäre zuständig für den Zustand des Hauses – sozusagen der Innendienst. Sie sorgt für die Sauberkeit im Hause, hält das Geld zusammen und sorgt für ein gemütliches Heim. Ein Blümchen hier, ein kleines Schmuckstück dort, sie schafft ein richtig gemütliches Zuhause, in dem sich alle Bewohner sehr wohl fühlen. Auch sie ist immer ansprechbar; sie ist hilfsbereit. Für die Sklavinnen ist sie eine Freundin und spart nicht mit dem einen oder anderen Tipp, was unserem HERRn gefällt oder missfällt.
Jeder Bewohner auf der Farm ist fleißig, auch und gerade der HERR! Gegen Ende des Frühstücks findet die Arbeitsverteilung statt.
( hier rede ich jetzt natürlich besonders für die WE, denn Wochentags gehen die Sklaven natürlich Ihren Beruf nach, denn das Leben auf der Farm muss ja finanziert werden . Jeder hat seinen Beitrag zu leisten, sei es 24/7/365 oder auch die 24/7 sklaven.
Schnorrer usw. werden bekanntlich hier sofort erkannt und haben auf der Farm keine Chance.)
Jeder hat seinen Verantwortungsbereich und haftet dem HERRn gegenüber für die Ordnung in seinem Bereich. Wenn besondere Arbeiten anstehen, helfen die anderen in dem Bereich mit. Sind Gäste im Hause, ist der Küchendienst verstärkt. Alle helfen gerne mit. Und dafür ist ganz selten mal ein scharfes Wort notwendig. Natürlich kann es auch schon mal passieren, dass man zu dritt angekettet den Küchendienst verrichten darf. ( pardon natürlich muss )
Es kann vorkommen, dass man auf dem weiträumigen Anwesen dem HERRn auf seinem Sulky, gezogen von einem Ponysklaven begegnet.
Nach dem gemeinsamen Abendessen ziehen sich alle um. Frisch geduscht und umgekleidet trifft man sich im Wohnzimmer. Mit Erlaubnis des HERRn darf man auch mal seine Mails abrufen oder ein paar Minuten chatten.
Unser HERR hat eine ganz toll eingerichtete Folterkammer. Die Herzen aller SM-Liebhaber schlagen da höher. Was auch immer das Herz begehrt, hier ist es zu finden. Selbst in der Folterkammer finden sich eine ganze Reihe Dekorationen, die auch hier Gemütlichkeit aufkommen lässt. Schwarze Balken und eine maronrote Tapete sorgen für die richtige Stimmung – Kerzen flackern und ein mittelalterliches Flair nimmt alle gefangen. Der selbst gebaute Strafbock wirkt wie ein Magnet.
Unser HERR ändert seine Körperhaltung, seine Bewegungen werden geschmeidig und jeder Sklave schmilzt dahin.
Wer jetzt darauf wartet und hofft, dass ich hier beschreibe, was unser HERR mit uns macht, der irrt sich gewaltig, denn dieses zu schreiben, steht mir als Sklavin nicht zu. Eines erlaube ich mir aber zu verraten, dass unser HERR viele Spielarten meisterlich beherrscht.
Weitere Highlights auf der Farm sind unter anderem Innen- und Außenpranger, Strafböcke, Fixierliege, Andreaskreuz, Außen- und Innenkäfige, Moorschlammbad – brrr, grrr, iiiiih –, Marterpfahl, der großzügige Poolbereich mit Außenbar und Grill. Ganz besonders möchte ich die Trauerbirke hervorheben, die unserem HERRn besonders im Sommer zu Langzeitfixierungen anregen. Huch – jetzt habe ich doch was verraten.
Wie viele Menschen träumen vom Paradies! Beide derzeitigen Bewohner der Farm haben es gefunden!
Die vielen Verflossenen hätten auch gerne ihr Glück gefunden. Viele, viele, träumen noch davon. Aber Anspruch und Wirklichkeit klaffen zu weit auseinander, als dass es Realität werden hätte können.
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